Ich habe immer noch zwei Schubladen voller ausrangierter Shirts. Jetzt sind es schon mal vier weniger!
Dieses mal habe ich die einzelnen Teile nicht rechts auf rechts mit der Overlock genäht, sondern links auf rechts aufeinander gelegt und mit Geradeausstich genäht. Funktioniert auch bei dehnbarem Material, solange die Nähte senkrecht oder diagonal sind und die Stichlänge sehr klein ist. Ich habe 1mm genommen. Ich mag diese unordentlichen mehrfachen Nähte! Das Emblem links oben ist erst mit doppelseitigem Bügelvlies aufgeklebt worden und danach erst aufgenäht worden.
Posts mit dem Label Aus alt mach neu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Aus alt mach neu werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 11. Juni 2011
Sonntag, 5. Juni 2011
Neuer Alter Jeansrock
Vom letzten Reschique habe ich eine Jeanshose mitgenommen, an der mir die aufgesetzten Taschen supergut gefielen.
Voilà, aus einer Hose wurde mal wieder ein Rock. Die rustikale Borte war für Trachten gedacht, ich habe sie von einer Haushaltsauflösung einer Hobbyschneiderin (Paradies!!!) erstanden. Auch die weiße Blume ist von dort. Die roten Verzierungen sind aufbügelbare Applikationen.
Ich habe den Rock zunächst so gedacht, dass der Reißverschluss vorne ist, wie es sich gehört. Beim Anprobieren stellte ich aber fest, dass er viel interessanter aussieht, wenn ich ihn um ein Viertel drehe, so dass die aufgesetzten Taschen nun auf der Vorder- bzw. Rückseite sind. Nun befindet sich der Reißverschluss auf einer Pobacke und ich muss mich ein bissel verrenken wenn ich in die Tasche reingreifen möchte *g*. Aber egal! Es sieht viel witziger aus!
Voilà, aus einer Hose wurde mal wieder ein Rock. Die rustikale Borte war für Trachten gedacht, ich habe sie von einer Haushaltsauflösung einer Hobbyschneiderin (Paradies!!!) erstanden. Auch die weiße Blume ist von dort. Die roten Verzierungen sind aufbügelbare Applikationen.
Ich habe den Rock zunächst so gedacht, dass der Reißverschluss vorne ist, wie es sich gehört. Beim Anprobieren stellte ich aber fest, dass er viel interessanter aussieht, wenn ich ihn um ein Viertel drehe, so dass die aufgesetzten Taschen nun auf der Vorder- bzw. Rückseite sind. Nun befindet sich der Reißverschluss auf einer Pobacke und ich muss mich ein bissel verrenken wenn ich in die Tasche reingreifen möchte *g*. Aber egal! Es sieht viel witziger aus!
Sonntag, 3. April 2011
regeNÄHriert #2
Und das ist Shirt Nummer zwei: Es entstand aus einem gelben T-Shirt, einem weißen Top und aus Stoffresten eines Sommerkleides aus meinem Bestand. Ich habe extra die hellgrüne Borte aus dem Kleid herausgetrennt! Am Halsausschnitt ist noch ein Anstecker, den ich aus der Spitzenborte und einem Knopf gebastelt habe. Die Blumen sind aufgebügelt.
regeNÄHriert #1
Im Regierungspräsidium Karlsruhe ist vom 7. bis 29. April 2011 die Ausstellung "regeNÄHriert" mit re-designten T-Shirts zu sehen. Es geht um Abfallvermeidung und darum, wie aus altmodischen Kleidern wieder etwas Schickes werden kann. Es sind auch zwei Arbeiten von mir dabei!
Das ist das erste von mir regeNÄHrierte Shirt. Es besteht aus einem roten T-Shirt und einem schwarzen Top. Der Reißverschluss ist aufgenäht, die Sterne aufgebügelt. Die Sterne auf dem roten Grund sind aus schwarzem Tüll und wirken daher ein wenig transparent. Die Nieten an den Ärmeln waren auch schon am Originalshirt.
Das ist das erste von mir regeNÄHrierte Shirt. Es besteht aus einem roten T-Shirt und einem schwarzen Top. Der Reißverschluss ist aufgenäht, die Sterne aufgebügelt. Die Sterne auf dem roten Grund sind aus schwarzem Tüll und wirken daher ein wenig transparent. Die Nieten an den Ärmeln waren auch schon am Originalshirt.
Sonntag, 21. November 2010
Ich war ein Schal

Sonntag, 26. September 2010
Reschiqued Shirt

Man nehme irgendein T-Shirt aus dem Kleiderschrank, öffne die reich gefüllte Bänder-und-Bortenschublade, probiere ein wenig aus und näht schließlich darauf los. Ich war wieder einmal mehr fasziniert davon, wie souverän meine liebe Bernina Nähmaschine die Borten auf den dehnbaren Stoff genäht hat. Vor allem auf Ausschnitt und und Ärmelkante, an die ja schon ein Bündchen angebracht war.Mittwoch, 26. Mai 2010
Dienstag, 30. März 2010
Recycling Top
Recycling Rock #2

Entstand aus einer alten Männerjeans und hat eine Art Ballonschnitt. Hierzu musste ich den Bund abtrennen, den Rock in Falten legen und den gekürzten Bund wieder annähen. Gekürzt habe ich den Bund, indem ich an einigen Stellen ein paar cm herausgeschnitten und ohne zu versäubern wieder zusammengesetzt habe. Auch der untere Streifen ist aus mehreren Stücken zusammengesetzt, ohne dass diese versäubert wurden.
Recycling Rock #1
In Wirklichkeit dürfte das mein Recycling Rock #1000 sein. Schon unzählige Male habe ich aus einer Jeans einen Rock genäht, aber natürlich nicht fotografiert. Also, das ist nun mein erster *dokumentierter* Recycling Jeansrock. Ich wollte ihn eigentlich zu Recycling Shirt #1 machen, stellte dann aber fest, dass das irgendwie zuviele nach unten gebogene Linien sind *g*.
Recycling Shirt #3

Bei diesem habe ich mich noch einmal an das Metallic Garn getraut... Es ging auch dieses mal keinen Deut besser... aber irgendwann war auch dieses Shirt fertig. Der graue Streifen besteht aus einem hellgrauen Jeresy, über den ich noch eine Lage Tüll gelegt habe (Welcher mal Bestandteil eines Rocks war).Recycling Shirt #2
War gar nicht so einfach, alle Dreiecke so zusammenzunähen, so dass sie sich an einem Punkt treffen. Genauer gesagt war das ziemlich kniffelig. Und warum? Weil meine Overlock keinen nach vorne offenen Nähfuß hat!
Recycling Shirt #1
Sammle soviele alte, möglichst große T-Shirts wie Du nur bekommen kannst und sortiere sie nach Farben: Ab einer bestimmten Menge findest Du daraus immer wieder Farbkombinationen, in denen sich ein neues Shirt zusammenstellen lässt.Hier Shirt #1
Vintage Top #2


Und noch eine weiterverarbeitete Kittelschürze, dieses Mal in Kombinaltion mit bequemeren Baumwolljersey.
Die Herausforderung lautete hier: Eine Applikation nähen!
Das Kochrezept: Bügle den Stoff auf Freezer Papier, zeichne die gewünschte Form mit einem dünnen Filzschreiber auf den Stoff und nähe sie mit einem Zickzackstich nach. Auch hier hat sich der vorne offene Nähfuß bewährt. Nähe am Besten erstmal ein paar cm zur Probe um die richtige Stichlänge herauszufinden. Wenn die Applikation fertig genäht ist, vorsichtig das Freezer Papier abziehen. Die Applikation kann dann mit doppelseitigen Bügelvlies aufgebügelt werden.
Die Herausforderung lautete hier: Eine Applikation nähen!
Das Kochrezept: Bügle den Stoff auf Freezer Papier, zeichne die gewünschte Form mit einem dünnen Filzschreiber auf den Stoff und nähe sie mit einem Zickzackstich nach. Auch hier hat sich der vorne offene Nähfuß bewährt. Nähe am Besten erstmal ein paar cm zur Probe um die richtige Stichlänge herauszufinden. Wenn die Applikation fertig genäht ist, vorsichtig das Freezer Papier abziehen. Die Applikation kann dann mit doppelseitigen Bügelvlies aufgebügelt werden.
Vintage Top

Dieses Top ist aus einer Kittelschürze aus den 70er entstanden. Lecker: 100% Nylon! Aber bei solchen Mustern kann ich über so etwas hinwegsehen.Samstag, 27. März 2010
Jeans für lange Beine...

Früher hatte ich ein Hosenproblem: Entweder waren sie zu kurz oder zu weit oder beides. Bei dieser Jeans hatte ich das Problem gelöst, indem ich die Hosenbeine diagonal durchgeschnitten und ein Streifen in hellerem Jeansstoff eingesetzt habe. Um den Farbkontrast zu wiederholen, habe ich auch die Hosentaschen hinten ausgetauscht. Aus der Gegenstück-Jeans ist damals übrigens ein Rock mit dunkelblauen Hosentaschen geworden, aber ich habe leider kein Foto mehr davon. Sowohl Jeans als auch Rock besitze ich schon länger nicht mehr, seit sie mir zu klein geworden sind. Beides ist vor etwa 10 Jahren entstanden.
Abonnieren
Posts (Atom)







